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Der GEO-Award-Sieger erhält seine Auszeichnung

So sehen Sieger aus: die R&S-Delegation nach der Preisverleihung.

22.03.2017 - Preisverleihungsgala in München – Dank an Mitarbeiter – Weiterentwicklung bleibt im Focus

Der 25. Benchmark-Wettbewerb zur „Fabrik des Jahres“ brachte für das Werk Teisnach des Münchner Elektronikunternehmens Rohde & Schwarz einen weiteren Höhepunkt: Nach den Kategorie-Siegen 2010 und 2014 hat der Systemlieferant aus dem Bayerischen Wald 2016 als Gesamtsieger den Preis „Global Excellence in Operations“ (GEO) gewonnen. Die Sieger-Trophäe erhielt Rohde & Schwarz bei der Preisverleihungsgala anlässlich des Jubiläums-Kongresses am 21. März in München.

„Wir sind natürlich sehr stolz, dass unsere vielfältigen Anstrengungen belohnt worden sind und wir den GEO-Award gewinnen konnten“, freut sich Johann Kraus, Werkleiter in Teisnach. Die jahrelange Weiterentwicklung der Prozesse und die ständige Veränderungsbereitschaft haben die Jury der Wirtschaftszeitung Produktion und des Beratungsunternehmens A.T. Kearney überzeugt.

Kraus dankte bei der Preisgala ausdrücklich allen Beschäftigten: „Unsere 1500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben mit großer Leidenschaft die notwendigen Veränderungen mitgetragen und durch ihre Ideen zusätzlich forciert.“ Da Stillstand im Leben unweigerlich Rückschritt bedeutet, will Rohde & Schwarz auch zukünftig im Konzert der großen Global-Player mitspielen. „Deshalb werden wir uns nicht im Erfolg sonnen, sondern unbeirrt unsere Weiterentwicklung vorantreiben.“

Immer eine Lösung mehr

Attila Böszörményi, Geschäftsführer des ungarischen Fertigungswerks des Automobilzulieferers Eissmann Group, hielt als Vorjahrespreisträger die Laudatio für Rohde & Schwarz. Er betonte, dass der Elektronikkonzern „immer eine Lösung mehr anbiete“ und vor den errungenen Erfolgen „harte Arbeit und ständige Weiterentwicklung“ stehe. Trotz der Größe gehe es im Unternehmen „immer noch familiär zu“, davon konnte er sich persönlich bei einem Werksbesuch überzeugen. Als großes Plus machte der Redner die „bemerkenswert hohe Motivation der Mitarbeiter“ aus. Rohde & Schwarz Teisnach habe es geschafft, sich unter 40 Bewerbern aus 13 Ländern durchzusetzen: „Eine absolut bemerkenswerte Leistung. Ihr habt euch das ehrlich verdient!“

Zielsetzung des Wettbewerbs sei auch nach 25 Jahren noch, „die Produktion fit für morgen zu machen“, betonte der Chefredakteur der Zeitung Produktion, Claus Wilk. Zukünftig werde vor allem das Thema Digitalisierung verstärkt in den Focus rücken. „Eventuell übertragen wir in 25 Jahren aus einem virtuellen Raum diese Veranstaltung“, so sein Szenario. Charmant moderiert wurde die 25. Preisgala im Festsaal des The Westin Grand Hotel München von der TV-Journalistin Katrin Müller-Hohenstein.

Hintergrund

Die Auszeichnung „Fabrik des Jahres/GEO“ wird seit 1992 vergeben. Der Wettbewerb gilt als traditionsreichster und härtester Benchmark für produzierende Unternehmen in Deutschland. Er prüft die Leistungen von der Strategie über die Prozessbeherrschung und das Ressourcenmanagement bis hin zum Geschäftserfolg ab. Ein wichtiges Kriterium für die Wahl der Gewinner ist ihre Aktivität und Flexibilität.

Die deutsche Wirtschaftszeitung Produktion hatte zusammen mit der Unternehmensberatung A.T. Kearney das Werk Teisnach bereits 2014 zur „Fabrik des Jahres“ in der Kategorie „Hervorragende Beherrschung der Fertigungstiefe“ gekürt. Außerdem ehrte die Jury den Standort in der Kategorie „Hervorragende Kleinserienfertigung“ im Jahre 2010.

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