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Ein guter Tag für Teisnach und die Region

Ein guter Tag für Teisnach und die Region: Wirtschaftsminister Martin Zeil (am Rednerpult) sprach Rohde & Schwarz bei der Hebefeier seinen größten Respekt aus.

01.10.2012 - Richtfest bei Rohde & Schwarz − Neue Halle wird im Juli 2013 fertig gestellt – Besuch von Wirtschaftsminister Martin Zeil

Halbzeit beim Bau einer neuen Fertigungshalle durch das Elektronikunternehmen Rohde & Schwarz in Teisnach: Nach gut einem halben Jahr Bauzeit konnte am Samstag, 29. September, Richtfest gefeiert werden. Dazu war neben Vertretern des Unternehmens und der Baufirmen auch Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil anwesend.

„Spatenstich im Februar, Richtfest im September, Einweihung im Juli nächsten Jahres – so schnell sind nur die Niederbayern“, meinte Martin Zeil zum schnellen Baufortschritt. Rohde & Schwarz zeige durch „Ideenreichtum und Schaffenskraft, dass wirtschaftlicher Erfolg auch abseits der Metropolen möglich ist.“

Es sei ein Glücksfall, dass Rohde & Schwarz sich 1969 für Teisnach entschieden habe und durch diese Investition den Standort weiter ausbaue. „Sie sichern damit 1400 Arbeitsplätze vor Ort und schaffen eine gute Grundlage für neue Beschäftigung. Heute ist ein guter Tag für Teisnach, für die Region, für Niederbayern und für ganz Bayern!“

MdB Ernst Hinsken betonte bei der Hebefeier vor rund 70 geladenen Gästen, dass sich Deutschland zu einer Spitzenregion in Europa entwickelt habe und Rohde & Schwarz durch innovative Hightech-Produkte weltweit glänze.

Rohde & Schwarz-Geschäftsführer Christian Leicher aus dem Stammhaus in München nannte die Beweggründe für den Standortausbau: „Wir blicken auf Grund unseres wirtschaftlichen Wachstums mit Zuversicht in die Zukunft.“ Außerdem seien die Mitarbeiter im Bayerischen Wald besonders einsatzbereit, flexibel, loyal und bereit für Veränderungen.

Werkleiter Johann Kraus dankte allen am Bau beteiligten Firmen und den Behörden für ihren großen Einsatz: „Trotz eiskalter Temperaturen zum Baustart sind wir inzwischen voll im Zeitplan“, freute er sich.

Und wie es sich gehört bei einer Hebefeier war es dem Polier der Baufirma Klebl (Neumarkt), Josef Berzl, vorbehalten, abschließend den Richtspruch vorzutragen. Zunächst trank er mit einem dreifachen Hoch auf die Bauherren, dann auf die Architekten, beim dritten Glas Wein auf die fleißigen Arbeiter am Bau und mit dem vierten Glas auf das Bauwerk selbst. Schließlich warf er das Glas auf den Boden: "Wenn das vierte Glas in Scherben geht, das Bauwerk ewig steht“, waren seine Worte. Mit einem Kran wurde anschließend die Krone auf das Dach gesetzt und der offizielle Teil des Richtfestes beendet.

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